Über mich

 

Ich bin 1964 in Thun geboren und in Münsingen aufgewachsen. In den Achtzigerjahren erfreute ich mich am Hobby “Scherenschnitt”, und beteiligte mich unter meinem damaligen Namen Renata Lips an diversen schweizerischen und lokalen Scherenschnitt-Ausstellungen. Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester (Pflegefachfrau HF) arbeitete ich im Kantonsspital Chur, wo ich 1987 meinen Mann, Andreas Purtscheller aus Scuol, kennenlernte. Gemeinsam durften wir unsere drei wunderbaren inzwischen erwachsenen Söhne aufziehen. Seit 2001 leben wir in Toffen im schönen und ruhigen Gürbetal im Kanton Bern. In den Jahren 2006 bis 2011 schrieb ich mit viel Begeisterung Musik und Musicals. 2007 und 2009 fanden dann unter meiner Leitung die Uraufführungen der Musicals “Du bisch einmalig” und “Mau öppis anders” mit vielen talentierten Kindern und Jugendlichen aus der Region statt. 2010 folgten die “Gantrisch Gospel” Konzerte in der Kirche Amsoldingen. 2011 erfreuten wir uns zu sechst an Klezmer- und irischer Musik und hatten damit kleinere Auftritte.

2018 durfte ich wunderbare und tief prägende Wochen in Bolivien erleben. Nach der Mitarbeit im Waisenhaus “Salomon Klein” in Cochabamba verspürte ich den starken Wunsch in meinem Herzen, diesen Kindern etwas von mir zu schenken. So kam es zu meinem ersten Kinderbilderbuch Jorina Ein Himmel voller Schmetterlinge”. Dieses Buch ist kein Wohlfühlbuch, sondern eine Achterbahn der Gefühle, wie es so viele Kinder in Bolivien (aber nicht nur dort) erleben müssen. Im Herbst 2019 konnte ich dieses Buch beim Novum-Verlag veröffentlichen. Mit viel Leidenschaft und Freude habe ich noch weitere Kinderbilderbücher erschaffen. Mein neustes Kinderbilderbuch Fifi und Schuschu - Was mag das wohl sein?” habe ich im Jahr 2021 erarbeitet und im Frühling 2022 selbstveröffentlicht.

Ich male und musiziere mit viel Begeisterung, liebe es Geschichten zu erzählen, geniesse Gesellschaftsspiele, das Wandern und Fotografieren, und verbringe gerne Zeit mit meinen Mitmenschen.

Eine Weisheit aus dem Film “Ben Hur” begleitet mich seit vielen Jahren: “Die Welt ist mehr, als wir ahnen.”

Die Biene ist mir ein Vorbild:

Beim Suchen nach Nahrung bestäubt sie zugleich die Blumen. So stärkt sie sich selbst und weckt neues Leben.

So erfreue ich auch mich, meine Mitmenschen zu inspirieren, ermutigen und bei ihnen Talente zu wecken.

Das haben auch viele Mitmenschen in mir bewirkt, sonst wäre ich nicht so, wie ich bin.